June 30th, 2010Author: Kochprofi

Naja, die Stütze gibbet aber soweit ich weiss, pünktlich. Zumindest die lebenslänglich-sozialhilfeempfängerin in meiner Straße kann immer wenn die Sonne scheint pünktlich mit nem Rucksack voll Bier und den zwei Hunden im Schlepptau zum Fluss zum grillen fahren. Jetzt im Winter is natürlich ne harte Zeit für sie, da wenig Parties sind. Aber jetzt hat sie wenigstens ein bisschen Zeit zum Schwarzarbeiten. Weiss zwar net wofür sie das Geld überhaupt braucht (>50 qm. Wohnung + Strom + Tele + Waschmaschine + Trockner + Spülmaschine + Gastronomiezubehör etc. kriegt sie kostenlos und neu vom Sozialamt gestellt), aber schaden kanns ja net.
So ne Komfortleben-Flatrate auf meine (Steuer-)Kosten is natürlich was feines.”Komfortleben-Flatrate” kannte ich noch nicht Icon Wink in Nichts Kochen nur weil man Komfortleben genießt? Es gibt für alles eine Flatrate Icon Biggrin in Nichts Kochen nur weil man Komfortleben genießt? Und das meiste davon geht von uns ab. Wobei man immer sagt nene das bezahlen nicht wir kleinen Bürger Icon Biggrin in Nichts Kochen nur weil man Komfortleben genießt? Mir soll das mal egal sein ich hab mein ziel erreicht bin chefkoch geworden und führe ein kleines restaurant. Ich hatte sowas wie eine Komfortleben-Flatrate nicht. ich musste mir alles selbst erarbeiten. Und wenn sie heute mal etwas noch anpacken würden würden die meisten sogar ncoh frech sagen nö ich bekomm ja geld vom staat.

May 25th, 2010Author: Kochprofi

Es ist in jedem Jahr das gleiche Bild, der Sommer naht, die Schulferien stehen vor der Tür und die Urlaubsplanung nimmt seinen Lauf. Egal ob mit dem Auto,150 in Wenn das Zelt zur Küche wird dem Fahrrad, Motorrad oder dem Flugzeug, Gepäckprobleme gibt es überall. Am einfachsten lässt sich alles mit dem Auto transportieren. Wer also eine Campingreise für zwei bis drei Wochen plant, an einem idyllischen abgeschiedenen Ort, mit zwei bis drei Personen, der muss sich auch selbst beköstigen. Was so viel heißt, in dem Zelt wird auch gekocht. Hier kann schon einmal davon ausgegangen werden, dass es sich nicht gerade um ein kleines Zweimann- Zelt handelt, sondern eher um ein Steilwandzelt mit Vordach oder Vorbau. Um diese gesamte Logistik in den Griff zu bekommen, kann es sich als Transportmittel nur um ein Auto handeln. In einem Zelt für mehrere Personen zu kochen bedarf schon einer gewissen Größe. Angefangen beim Zelt, bis hin zu den Kochutensilien. Ein kleiner Campingkocher mit Kartusche reicht gerade einmal für eine Tütensuppe oder Kaffeewasser, jedoch nicht für eine rund um Versorgung.
Ob Spiritus oder Gas, beide sind leicht entflammbar und daher nicht ungefährlich. Schon ein Campingbus mit Gasanschluss hat dem TÜV gegenüber erhöhte Auflagen zu erfüllen.

Welche Vorbereitungen sollten beim kochen in einem Zelt berücksichtigt werden:

Der Standort der Kochplatte darf nie direkt im Zelt sein, wo sich auch die Schlafsäcke und ähnliches befinden, sondern allerhöchstens im Vorzelt. Eine gute stabile Unterlage für den Campingkocher ist wichtig. Eine einfache und Platzsparende Lösung sind Aluminium- Tische, deren Tischplatte wie ein Rolladen aufgerollt wird und die Tischbeine gefaltet werden.

Was für ein Campingkocher sollte zur Anwendung kommen?

Auf jeden Fall ein zweiflammiger Gaskocher welcher mit einer 5Kg Gasflasche und einem Reduzierventil betrieben wird. Eine 5 Kg Gasflasche reicht ungefähr für vierzehn Tage.260 in Wenn das Zelt zur Küche wird
Als Notbehelf kann eine kleine Gaskartusche nicht schaden. Hiermit lässt sich auch mal etwas warm halten. Die Gaskartuschen sind preiswert und nehmen kein Platz ein.
Beide Kocher müssen unbedingt mit einer Zündsicherung ausgestattet und für einen Inneneinsatz geeignet sein. Warnhinweise stehen in der Regel auf der Verpackung. Die Zündsicherung dient zu einer Abschaltung der Gaszufuhr, wenn der Wind einmal die Flamme ausbläst. Ohne Zündsicherung würde weiterhin das geruchlose Gas ausströmen, was bis zum Tode führen kann. Von einer Explosion einmal ganz abgesehen.
Tisch und Herdplatte dürfen sich nicht direkt an der Zeltwand befinden. Für den Campingherd sind auch Abdeckbleche, welche hinter der Kochgelegenheit aufgestellt werden, im Handel erhältlich. So ausgerüstet steht der Zubereitung von Speisen in einem Zelt nichts mehr im Wege.

May 5th, 2010Author: Kochprofi

Als Ramen wird eine japanische Nudelart bezeichnet. Ramen-Nudelsuppen zählen zu den wichtigsten und beliebtesten Gerichten in Japan und genießen in etwa den Stellenwert des europäischen oder amerikanischen Fastfood. Die Herkunft der Bezeichnung ist umstritten. Allgemein wird angenommen, dass Ramen eine Entsprechung der japanischen Bezeichnung La Miau für “gezogene Nudeln” ist. Ramen haben ihren Ursprung in der chinesischen Küche. Erstmals sollen die Nudeln etwa Mitte des 17. Jahrhunderts von einem chinesischen Gelehrten zubereitet worden sein. Allgemein verbreitet waren sie 200 Jahre später unter der Bezeichnung “China-Soba”. Im 19. Jahrhundert wurden Ramen in Japan populär. Ende des II. Weltkrieges wurde damit begonnen, die Suppen in so genannten Ramen-ya anzubieten. Heute existieren in Japan etwa 200 000 Restaurants, Schnellimbisse, mobile Verkaufsstände oder Automaten, welche Ramen in allen Variationen verkaufen. Viele Restaurants verwenden eigene, streng gehütete Rezepte. Allein in Tokio wird man in 5 000 Ramen-ya bedient. Weitere Städte, in denen sich Ramen großer Beliebtheit erfreuen sind Sapporo, Takayama oder Hakata. Auch in Europa folgt man mittlerweile dem Trend und in Deutschland, der Schweiz oder Österreich wurden entsprechende Lokale eröffnet. Im japanischen Yokohama kann ein Ramen-Museum besucht werden. Die Ausstellung entführt in die 1950er Jahre und berichtet von berühmten Ramen-Lokalen. Natürlich können die Ramen vor Ort auch verkostet werden. Weithin bekannt sind Ramen als Instant-Nudelsuppen, welche besonders in China oder den USA hohe Verkaufszahlen erreichen. Das erste Fertiggericht dieser Art kam 1958 in Japan auf den Markt. Der Unternehmer Momofuku Andò gilt als Erfinder der Instantversion der Ramen, welche mit Chicken Ramen ihre Premiere feierten und der Firma Nissin Food hohe Umsatzzahlen bescherten. Die Nudeln werden durch Frittieren haltbar gemacht oder an heißer Luft getrocknet. Seit 1971 sind Ramen in praktischen Essbehältern auf dem Markt. Seither wurde die Palette ständig erweitert und seit dem Jahre 2001 sind Ramen auch als Weltraumnahrung erhältlich. Die Nudeln bestehen aus Weizenmehl, Salz und Wasser. Das typische gelbe Aussehen und der unverwechselbare Geschmack werden durch die Zugabe von Wasser aus dem mongolischen Kan-See erzielt. Das Gewässer ist besonders reich an Natriumcarbonat und Kaliumcarbonat. Häufig werden den Nudeln auch Eier zugegeben. Als Basisvarianten unterscheidet man die mit Sojasauce gewürzten Shoyu-Ramen, Miso-Ramen, welche aus unterschiedlichen Saucen unter der Verwendung von Chili oder Sojabohnen bestehen, oder Shio-Ramen, welche aus einer salzigen hellen Brühe unter Beigabe von Fischen und Meeresfrüchten angeboten werden. Als Beilagen werden Fleisch, Fisch, Gemüse oder andere Nudelarten verwendet. Am geläufigsten sind Bambussprossen, Thunfisch, Lauchzwiebeln, Mais, gepresstes Fleisch oder Schweineschinken. Weitere Informationen zum Thema sind auch hier zu finden.

April 29th, 2010Author: Kochprofi

Wo findet man die besten Kochtipps im Internet 

Im Fernsehen wird gekocht. Das ist nichts Neues. Kaum ein Fernsehsender, der diesen Quotenrenner auslässt. Wer nach etwas Bestimmtem sucht, ist hier aber falsch. Es gilt sogar als erwiesen, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Anschauen von Kochsendungen und einem verbesserten Kochverhalten zu Hause gibt. Im Fernsehen lässt man sich berieseln, gegebenenfalls mal inspirieren: Schwarz auf weiß und mit detaillierten Anweisungen sucht man sich die Rezepte aber lieber aus dem Kochbuch… oder aus dem Netz.

Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten, sich mit Kochtipps oder den neuesten kulinarischen Kreationen vertraut zu machen. Das größte Forum für den ambitionierten Hobby-Koch ist die Seite www.chefkoch.de. Diese wird seit 1998 von der Pixelhouse GmbH betrieben und ist mehr als eine reine Rezeptsammlung. Alle Rezepte werden von Usern eingestellt, können bewertet und diskutiert werden. Der Koch profitiert also nicht nur von den Rezepten, sondern auch von den Erfahrungen anderer Köche mit diesem Rezept.

Wem die Nährwerttabellen auf chefkoch.de nicht genügen, der findet auf www.eatsmarter.de gebündelt Anregungen für eine Ernährung, die auch einem professionellen Ernährungsberater gefallen würden. Man kann sich über die gesündesten Nahrungsmittel informieren, die neuesten Diät-Tipps abrufen und die wirklich schön aufgemachten Rezeptideen auf sich wirken lassen. Auch die Diskussion mit anderen Koch-Interessierten ist möglich.

Wer sich als Anfänger von diesen geballten Informationen erschlagen fühlt, der ist vielleicht bei www.rezepte-und-tipps.de besser aufgehoben. Hier werden vor allem einfach nachzukochende Gerichte vorgestellt und es wird viel Wert auf erklärende Kommentare gelegt. Mit Hilfe eines Saisonkalenders kann der unerfahrene Koch in Erfahrung bringen, womit er zurzeit frisch kochen kann und kommt so nicht in die Verlegenheit, den Supermarkt im Herbst nach Spargel abzusuchen.

Für den internationalen Koch lohnt sich auch ein Blick zu unseren englischen Nachbarn. Die waren zwar lange Zeit nicht gerade für ihre Kochkünste bekannt, haben aber spätestens durch Jamie Oliver schwer aufgeholt. Die BBC präsentiert auf www.bbc.co.uk/food, was ihre hippen Koch-Youngsters an Rezepten zu bieten haben. Und wer sich bereits in englischen Gefilden befindet, der sollte schließlich auch einen kleinen Abstecher auf Jamie Olivers Seite www.jamieoliver.com wagen und mal schauen, was hinter dem Hype steckt.

Kochtipps bekommt man aber nicht nur von englischen Star-Köchen. Fast alle in Deutschland bekannten Fernseh-Köche verfügen mittlerweile über Internetauftritte. Wer also nach dem Fernsehen Lust bekommt, seinen Gedanken wirklich Taten folgen zu lassen, der kann direkt anknüpfen: Zum Beispiel bei Alfons Schuhbeck auf www.schuhbeck.de, bei Tim Mälzer unter www.tim-maelzer.de oder bei Johann Lafer, der sich unter www.johannlafer.de präsentiert.

April 29th, 2010Author: Kochprofi

Hausmannskost – 10 beliebte Gerichte

Läuft Ihnen nicht auch schon das Wasser im Munde zusammen, wenn Sie an saftige Rinderrouladen denken, an würzige Königsberger Klopse oder das allseits beliebte schön hellbraun gebratene Schnitzel, innen zart und außen knusprig? Denkt man an die beliebtesten Rezepte Deutschlands, dürfen diese Klassiker auf keinen Fall fehlen, auch wenn die Beliebtheitsskala sicherlich regionale Unterschiede aufweist. So bringt man die Bayern unweigerlich mit einem guten Schweinebraten und selbst zubereiteten Semmelknödeln in Verbindung wie den Hamburger mit seiner Aalsuppe.

Aber die Unterschiede sind oft wesentlich differenzierter. So wird in der Pfalz viel mit Wein gekocht – kein Wunder, er wächst ja auch vor der Haustür. Genauso wie die Norddeutschen ihren Fisch lieben, der ja frischer kaum sein kann, als direkt an der Nordsee.

Trotz dieser Besonderheiten gibt es auch Gerichte, die überall im Land gleich bekannt und beliebt sind. So stehen einer Umfrage einer beliebten Zeitschrift zufolge, die sich mit Themen rund ums Kochen befasst, an erster Stelle der Beliebtheitsskala die schon erwähnten klassischen Rinderrouladen, gefüllt mit Speck, Zwiebeln und Gurke sowie einer kräftigen Soße. Als Beilage variieren Kartoffeln oder Knödel, Rot- oder Blumenkohl.

Die Schweinshaxe oder auch das Eisbein mit Sauerkraut und sahnigem Kartoffelbrei dazu gilt als Nationalgericht Deutschlands und gehört ebenfalls zu den beliebtesten 10 Gerichten. Schließlich ist gerade das Sauerkraut überregional so bekannt, dass es im Ausland besonders zur Zeit des zweiten Weltkriegs in den USA und England zum nicht immer nur liebevollen Spitznamen („Krauts“) für Deutsche wurde.

Wie der Name schon sagt, kommen die Königsberger Klopse ihrer Herkunft nach aus dem ehemaligen Osten Deutschlands und haben sich einen festen Platz in der deutschen Küche erobert. Dazu gehören natürlich die eingelegten roten Beeten unbedingt dazu.

Die in der Hitliste der 10 beliebtesten Gerichte ebenfalls ganz oben stehenden Fleischklopse mit den verschiedenen Namen wie Buletten, Frikadellen oder auch Fleischpflanzerl haben doch gemeinsam, dass sie meist aus gemischtem Schweine- und Rinderhack mit Ei, Zwiebeln und Gewürzen bestehen und manchmal sogar gefüllt sind. Gastwirte, die es mit den enthaltenen Brötchen, mancherorts auch Wecken genannt, zu gut meinten, haben die Frikadellen denn auch des öfteren zu „Weckedellen“ gemacht, was ihrer Beliebtheit aber keinen Abbruch tat.

In der klassischen Version werden sie fast immer zusammen mit einem guten Kartoffelsalat serviert, der eigentlich gesondert erwähnt werden müsste als ebenfalls landauf/landab kaum in der Beliebtheit zu überbietendem Gericht, dass genauso oft mit dem bereits erwähnten Schnitzel, mit oder ohne Soße, gefüllt oder solo, bei uns heiß geliebt wird.

Deftige bodenständige deutsche Küche verbindet man mit den schon bei Oma gut bekannten Kohlrouladen, für die ein Fleischteig aus Hack entweder ganz klassisch in Weißkohl oder auch in Wirsing gerollt, angebraten und dann geschmort wird. Salzkartoffeln und eine gute Soße ergänzen dieses beliebte Gericht.

Der rheinische Sauerbraten darf in dieser Hitliste nicht vergessen werden, denn viele Familienfeiern und andere Anlässe sind ohne dieses Gericht kaum denkbar. Die süß-säuerliche Note durch das vorherige Einlegen des Fleisches und die Rosinen in der Soße geben ihm das unverwechselbare Flair.

Ebenfalls aus dem Rheinland kommen die Kartoffelpuffer, preiswert, schnell zubereitet und zusammen mit Apfelmus einfach lecker.

Und nicht zuletzt – wer wüsste nach einer langen Wanderung, an einem kalten Wintertag, bei Veranstaltungen rustikaler Art, die draußen stattfinden nicht eine richtig gute Erbsensuppe zu schätzen? Als Einlage kräftiger Speck und eine gute Wurst, ein Brötchen dazu und die kernige Mahlzeit ist perfekt, schmeckt und macht satt.

Regional gesehen verschiebt sich natürlich die Beliebtheitsskala der Gerichte, weil es hier noch das eine oder andere Rezept gibt, das gern und oft gekocht wird, aber über die beliebtesten Gerichte Deutschlands gibt diese Aufzählung mit Sicherheit einen repräsentativen Überblick.

April 29th, 2010Author: Kochprofi

Kochbücher sind, wenn man sie kurz beschreiben sollte eine gebundene Ausgabe von Rezepten. Man findet in diesen ausführliche, nüchterne Rezepte zum nach kochen.
Hier schreiben Starköche oder Köche welche sehr kreativ sind, aber auch erfahrene Hausfrauen ihre Rezepte nieder.
Kochbücher gibt es schon seit sehr vielen Jahren und viele Rezepte wurden so überliefert.
Waren es früher nur Rezepte, so findet man in den Kochbüchern von heute vielfältige Kochtipps, die exakten Mengen-und Temperaturangaben aber auch ein Foto des Gerichtes gehört in die neuen Kochbücher.
Durch den Tourismus und die Einwanderung werden heute populäre Kochbücher aus aller Welt angeboten.
Aber auch Kochbücher die versprechen beim Essen abzunehmen, stehen hoch im Kurs.
So ist es nicht verwunderlich, das es heute nicht nur die gutbürgerliche Küche ist, welche bei Kochbücher beliebt ist, sondern auch die Rezepte Sammlungen von Köchen aus fernen Ländern.
Aber auch die Kochbücher von bekannten Starköchen liegen voll im Trend.
Zum Beispiel die Kochbücher des großen Johann Lafer, einem Koch mit einem genialen Gespür von Geschmack, welcher seine Rezepte, die aus dem langjährigen Erfahrungsschatz dieses leidenschaftlichen Kochs stammen niedergeschrieben hat.
Alfons Schuhbeck hat auch all seine Rezepte und Erfahrungen in einem Buch veröffentlicht. Seine Stärke liegt in der richtigen Auswahl der Gewürze denn kein anderer Koch kennt sich so gut auf dem Gebiet der Gewürze aus wie er, nicht zuletzt deswegen nennt man Alfons Schuhbeck auch den Gewürzpapst.
Aber wer nun denkt nur die Männer können gut kochen und schreiben es nieder, ist auf dem falschen Weg, denn auch Sterneköchin Cornelia Polettos zeigt mit ihrem Buch, wie man schnelle Erfolge am Herd erzielen kann, sie gibt dazu noch sehr viele nützliche Tipps .
Sophie Dahl eine gefeierte Schriftstellerin beweist ebenfalls mit ihrem Kochbuch das mit Genuss Essen nicht das zählen der Kalorien beinhaltet, sondern einfach eine erfrischende Wellness Küche .
Doch wer es lieber süß mag sollte nicht auf ein Backbuch von Cynthia Barcomi verzichten, denn diese Coffeeshop Lady hat viele süße Leckerein und herzhafte Versuchungen auf Papier gebracht und hofft hiermit viele Liebhaber dieser süßen Versuchungen zu begeistern.
Wer am liebsten frisch und selbst gekocht isst, und dabei auf Geschmack und Vitamine setzt, der ist mit den raffinierten und einfachen Rezepten des Kochbuches von Michele Cranston auf dem richtigen Weg.
Aber auch für Vegetarier haben kreative Köche, wie Margit Proebst leckere Rezepte in einem Buch zusammengefasst. Sie beschreibt eindrucksvoll, wie die Küche ums Mittelmeer in verschwenderischer Fülle und kulinarischen Tatendrang die leckersten Rezepte hervor bringt.
Zu den 10 besten Büchern zum Thema Kochen gehört aber ohne Zweifel auch das Buch „Geschenke aus der Sommerküche“ von Regine Stroner. Sie beschreibt in ihrem Buch eindrucksvoll wie jede Grillparty, jedes Picknick oder auch der Brunch zu einer wahren Gaumenfreude wird.

January 25th, 2010Author: Kochprofi

Originating in China, Ramen is traditionally a Japanese noodle dish served in either a meat or fish based broth, and is often flavored with miso or soy sauce. Toppings for the Japanese dish often include pork, green onions, dried seaweed, and corn, among other traditional favorites. Each region in Japan has its own variations on ramen noodles dishes.

Ramen Soup

In Japan, Ramen soup is typically made from stock with a pork or chicken base, combined with a variety of ingredients including kelp, tuna, dried sardines, beef bones, and onions. The soup is often flavored with salt, soy sauce, or miso.

Ramen Noodles

Ramen noodles are made primarily from wheat flour, water, salt, and kansui, an alkaline mineral water. Kansui gives ramen noodles a yellowish tint and a firm texture. Often, eggs are used in place of kansui. In some cases, neither eggs or kansui is used.

Instant Ramen Noodles

Instant Ramen noodles are dried noodles fused with oil. They are commonly sold with a packet of flavoring included. The ramen noodles are boiled for about three to five minutes before adding the flavor packet. Instant ramen noodles are available in a variety of flavors, including beef, chicken, pork, shrimp, mushroom, and oriental. Other traditional Japanese flavors such as miso, shoyu, and kimchi are also available. Instant ramen noodles are especially popular with college students and can be found in college dorm rooms across the United States. College students love ramen noodles for their low cost, as well as their ease of preparation.

Where To Find Ramen Noodles

The instant ramen noodles we commonly think of are sold in supermarkets and convenience stores across the nation. The three major brands of instant ramen noodles are: Maruchan Ramen, Sapporo Ichiban, and Nissin Top Ramen. In addition, you may find variations of traditional Asian dishes using ramen noodles in Chinese and Japanese restaurants. Some of the more common Japanese dishes using ramen noodles are Sapporo, Kitakata, and Hakata. Some traditional Japanese Raman soups include Shio, Miso, Shoyu, and Tonkotsu.

Nutrition Information

Ramen noodles may taste great, but they are extremely high in sodium. This is primarily due to the flavor packet included in instant ramen noodles. For a healthier, tasty variation, try leaving out the flavor packet and add fresh vegetables, sliced beef, chicken, or pork, and various spices for a little extra flavor with much less sodium.